Seite 1 von 1

Eine Ausstellung von Ute und Bettina Frevert, herausgegeben von der Stiftung »Erinnerung, Verantwortung und Zukunft« und der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, unter der Schirmherrschaft von Bundesaußenminister Heiko Maas.
Unsere Politik wird, so scheint es, zunehmend von Gefühlen bestimmt. Wir leben in Zeiten der Daueraufgeregtheit. Fakten werden durch gefühlte Wahrheiten infrage gestellt. Radikale aller Couleur finden mit einfachen Antworten auf komplexe Fragen immer mehr Zuspruch. Die politische Mitte weiß mit den aufgeheizten Emotionen oft nichts anzufangen. Sie ist von der politischen Kultur der alten Bundesrepublik geprägt, in der das Gebot der Nüchternheit galt.

Hier setzt die Ausstellung Die Macht der Gefühle. Deutschland 19 / 19 an, die Ute und Bettina Frevert für die Stiftung »Erinnerung, Verantwortung und Zukunft« (EVZ) und die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur erarbeitet haben. Die Schau wählt eine emotionsgeschichtliche Perspektive auf die vergangenen 100 Jahre und verdeutlicht die politische und gesellschaftliche Wirkungsmacht von Angst, Hoffnung, Liebe oder Wut.

Die Macht der Gefühle. Deutschland 19 / 19 nimmt heutige Erscheinungsformen von 20 Emotionen zum Ausgangspunkt und zeigt deren historische Entwicklung im 20. Jahrhundert auf: Konjunkturen, Wandel und Kontinuitäten. Im Erinnerungsjahr 2019 wird die Ausstellung Kontinuitäten und Brüche in den Gefühlswelten veranschaulichen, die die vergangenen 100 Jahre prägten und deren Intensität heute Politik und Gesellschaft herausfordert.
Angst, Wut, Liebe, Hass, Neid, Schmerz, Freude - Gefühle sind Teil des menschlichen Alltags; sie bestimmen unser Befinden, sie sind Motivation, Begleitung aber auch Hinderungsgrund für unser Handeln.
Emotionen und ihre Konzeption sind dabei nicht statisch; sie sind abhängig von Zeit und Raum, sie sind kulturell geformt und sozial erlernt. Emotionen sind historisch wandelbar: Emotionen haben eine Geschichte.

Ausstellungseröffnung:
Freitag, 20.09.2019, 17.30 Uhr durch Bürgermeister Steffen Mues (angefragt)

Öffnungszeiten der Ausstellung:
Montag bis Freitag 9 bis 21 Uhr,
Samstag 10 bis 13 Uhr,
an Sonn- und Feiertagen geschlossen.

Keine Anmeldung möglich Ausstellung Die Macht der Gefühle - W16001-1

( ab Fr., 20.9., 9.00 Uhr )

Eine Ausstellung von Ute und Bettina Frevert, herausgegeben von der Stiftung »Erinnerung, Verantwortung und Zukunft« und der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, unter der Schirmherrschaft von Bundesaußenminister Heiko Maas.
Unsere Politik wird, so scheint es, zunehmend von Gefühlen bestimmt. Wir leben in Zeiten der Daueraufgeregtheit. Fakten werden durch gefühlte Wahrheiten infrage gestellt. Radikale aller Couleur finden mit einfachen Antworten auf komplexe Fragen immer mehr Zuspruch. Die politische Mitte weiß mit den aufgeheizten Emotionen oft nichts anzufangen. Sie ist von der politischen Kultur der alten Bundesrepublik geprägt, in der das Gebot der Nüchternheit galt.

Hier setzt die Ausstellung Die Macht der Gefühle. Deutschland 19 / 19 an, die Ute und Bettina Frevert für die Stiftung »Erinnerung, Verantwortung und Zukunft« (EVZ) und die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur erarbeitet haben. Die Schau wählt eine emotionsgeschichtliche Perspektive auf die vergangenen 100 Jahre und verdeutlicht die politische und gesellschaftliche Wirkungsmacht von Angst, Hoffnung, Liebe oder Wut.

Die Macht der Gefühle. Deutschland 19 / 19 nimmt heutige Erscheinungsformen von 20 Emotionen zum Ausgangspunkt und zeigt deren historische Entwicklung im 20. Jahrhundert auf: Konjunkturen, Wandel und Kontinuitäten. Im Erinnerungsjahr 2019 wird die Ausstellung Kontinuitäten und Brüche in den Gefühlswelten veranschaulichen, die die vergangenen 100 Jahre prägten und deren Intensität heute Politik und Gesellschaft herausfordert.
Angst, Wut, Liebe, Hass, Neid, Schmerz, Freude – Gefühle sind Teil des menschlichen Alltags; sie bestimmen unser Befinden, sie sind Motivation, Begleitung aber auch Hinderungsgrund für unser Handeln.
Emotionen und ihre Konzeption sind dabei nicht statisch; sie sind abhängig von Zeit und Raum, sie sind kulturell geformt und sozial erlernt. Emotionen sind historisch wandelbar: Emotionen haben eine Geschichte.

Ausstellungseröffnung:
Freitag, 20.09.2019, 17.30 Uhr durch Bürgermeister Steffen Mues (angefragt)

Öffnungszeiten der Ausstellung:
Montag bis Freitag 9 bis 21 Uhr,
Samstag 10 bis 13 Uhr,
an Sonn- und Feiertagen geschlossen.
Die Kunstausstellung WE ARE PART OF CULTURE zeigt queere Persönlichkeiten von der Antike bis heute, welche die europäische Gesellschaft, unsere Kultur nachhaltig geprägt haben. Die Portraits der Persönlichkeiten wurden von national und international bekannten Künstler*innen speziell für die WAPOC geschaffen. Seit 2017 erfolgen Ausstellungen in Bahnhöfen, Museen, Firmen, Rathäusern und weiteren öffentlichen Räumlichkeiten. Sie fördert Vielfalt, Respekt und Akzeptanz. Sie schafft Vorbilder und Identifikationsfiguren, und zeigt: lesbische, schwule, bisexuelle, trans*, inter* und queere Personen haben schon immer unsere Gesellschaft entscheidend mitgeprägt.
WE ARE PART OF CULTURE wurde 2017 - 2019 vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms »Demokratie leben!« sowie der Bundeszentrale für politische Bildung gefördert.

Kurator der Ausstellung ist Projekt 100 % Mensch.

Öffnungszeiten der Ausstellung:
Montag bis Freitag 9 bis 21 Uhr,
Samstag 10 bis 13 Uhr,
an Sonn- und Feiertagen geschlossen.

Keine Anmeldung möglich Ausstellung WE ARE PART OF CULTURE - W16003-1

( ab Mo., 4.11., 9.00 Uhr )

Die Kunstausstellung WE ARE PART OF CULTURE zeigt queere Persönlichkeiten von der Antike bis heute, welche die europäische Gesellschaft, unsere Kultur nachhaltig geprägt haben. Die Portraits der Persönlichkeiten wurden von national und international bekannten Künstler*innen speziell für die WAPOC geschaffen. Seit 2017 erfolgen Ausstellungen in Bahnhöfen, Museen, Firmen, Rathäusern und weiteren öffentlichen Räumlichkeiten. Sie fördert Vielfalt, Respekt und Akzeptanz. Sie schafft Vorbilder und Identifikationsfiguren, und zeigt: lesbische, schwule, bisexuelle, trans*, inter* und queere Personen haben schon immer unsere Gesellschaft entscheidend mitgeprägt.
WE ARE PART OF CULTURE wurde 2017 - 2019 vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms »Demokratie leben!« sowie der Bundeszentrale für politische Bildung gefördert.

Kurator der Ausstellung ist Projekt 100 Mensch.

Öffnungszeiten der Ausstellung:
Montag bis Freitag 9 bis 21 Uhr,
Samstag 10 bis 13 Uhr,
an Sonn- und Feiertagen geschlossen.
Zur Eröffnung der Ausstellung am Sonntag, 01.03.2020, 15.00 Uhr, laden wir herzlich ein.

Begrüßung: Andreas Richter (stellvertretender Leiter der VHS Siegen)
Einführung in die Ausstellung: Dr. Marlies Obier (Autorin und Konzeptkünstlerin)

Gespräch zur Ausstellung mit
Marianne Pitzen, Künstlerin und Direktorin des Frauenmuseums Bonn,
Dr. Marlies Obier, Künstlerin und Autorin und
Holger Laake, Leiter des Botanischen Gartens Gießen

Die Informationen entnehmen Sie bitte den Veröffentlichungen der VHS Siegen in den Lokalzeitungen und den zahlreich im Stadtgebiet Siegens ausliegenden Veranstaltungsflyern.

Öffnungszeiten der Ausstellung:
Montag bis Freitag 9 bis 21 Uhr,
Samstag 10 bis 13 Uhr,
an Sonn- und Feiertagen geschlossen.

Keine Anmeldung möglich Ausstellung Die Weite des Lebens - W10641-2

( ab Mo., 2.3., 9.00 Uhr )

Zur Eröffnung der Ausstellung am Sonntag, 01.03.2020, 15.00 Uhr, laden wir herzlich ein.

Die Informationen entnehmen Sie bitte den Veröffentlichungen der VHS Siegen in den Lokalzeitungen und den zahlreich im Stadtgebiet Siegens ausliegenden Veranstaltungsflyern.

Öffnungszeiten der Ausstellung:
Montag bis Freitag 9 bis 21 Uhr,
Samstag 10 bis 13 Uhr,
an Sonn- und Feiertagen geschlossen.

Seite 1 von 1

freie Plätze
freie Plätze
fast ausgebucht
fast ausgebucht
auf Warteliste
auf Warteliste
Kurs abgeschlossen
Kurs abgeschlossen
Kurs ausgefallen
Kurs ausgefallen
Keine Anmeldung möglich
Keine Anmeldung möglich

Kontakt

Volkshochschule Siegen

Markt 25
57072 Siegen

Tel.: 0271 404-3000
Fax: 0271 404-3069
E-Mail: vhs@siegen.de

Öffnungszeiten

Mo, Mi, Fr  8.30 - 12.00 Uhr
Di  8.30 - 12.00 u. 14.00 - 16.00 Uhr
Do 8.30 - 12.00 u. 14.00 - 18.00 Uhr