Länder- / Kultur-Vorträge

Kursangebote >> Programmbereiche >> Kultur und Kreativität >> Fremde Länder - Multivisions- / Dia-Vorträge

Seite 1 von 1

Freudenberg im Jahr 1956. Das 500-jährige Bestehen der Stadt und ihrer Stadtrechte soll groß gefeiert werden. Dazu haben sich die Freudenberger etwas besonderes einfallen lassen. Eine ganze Woche lang wollen sie die Stadtwerdung Freudenbergs begehen. Und das mit möglichst vielen Gästen aus nah und fern. Die Freudenberger Rudolf Alt und Adolf Schürmann hatten schon damals die großartige Idee, die Vorbereitungen, das Großereignis selbst, aber auch die Lebens- und Arbeitswelt der 50er Jahre in Freudenberg anlässlich des Jubiläums im Film festzuhalten. In dem seinerzeit professionellen 16mm Filmformat bannten Alt und Schürmann das Großereignis auf Film und belichteten unzählige Kilometer an Material. Heraus kam dabei ein nahezu professioneller gut 90-minütiger Dokumentarfilm. Der 500-jährige Flecken zeigt dabei deutlich mehr als das reine Festgeschehen. Der Film sollte aus zwei Teilen bestehen. Der 1. Teil sollte die Lebens- und Arbeitswelt dokumentieren. So beginnt der Film mit einem romantischen Ausblick auf Freudenberg und Büschergrund. Geschäftiges Treiben auf den Straßen des »Alten Fleckens« entführt den Betrachter in eine andere Zeit. Landwirtschaft wie zu Omas Zeiten, die Arbeit im Hauberg, aber auch die damals moderne Freudenberger Industrie lassen erahnen, wie vor fast 60 Jahren die Menschen in und um Freudenberg gelebt und gearbeitet haben. Der zweite Teil des Dokumentarfilms widmet sich voll und ganz dem eigentlichen Anlass »der 500 Jahrfeier Freudenbergs«. Zehntausende Besucher werden erwartet. Da mag keiner der Geschäftigkeit des Nachbarn nachstehen. Die Filmemacher beobachten reges Treiben in allen Gassen. Besonders die Altstadt wird herausgeputzt. Und so strömten gut eine Woche lang zehntausende Besucher und Gäste mit Bussen, Bahnen oder auf Schusters Rappen nach Freudenberg.
(Text: mundus.tv)

Um Reservierung wird gebeten
(Telefon 0271 404-3000, E-Mail vhs@siegen.de oder persönlich)

Einlass ab 18.30 Uhr, die Reservierungen werden bis 20 Min. vor Veranstaltungsbeginn zurückgehalten.
Die Touristenstraßen vom Südkap Lindesnes bis zum Nordkap.

Als Reiseroute haben wir uns diesmal die 18 Touristenstraßen in Norwegen vorgenommen. Diese Straßen sind mittlerweile gut ausgebaut und einige mit neuen und zusätzlichen Rast- und Aussichtsplätzen ausgestattet. Einzigartig führen diese durch eine landschaftliche Vielfalt von der Südspitze bis in den hohen Norden. Endlang der Küste, im Inneren über Berg und Tal, Fjorde und Fjell, Stromschnellen, Wasserfällen und Gletschern und im Norden die einsame Landschaft der Samen. Die bekanntesten sind die Straßen Jaern und Atlanderhavsvegen an der Küste, im Inneren von Norwegen unter anderem Hardanger, Ryfylke, Auerlandsfjell, Geiranger mit Trollstiegen und Rondane. Im Norden sind es die Strecken Varanger, Insel Senja, Andoya sowie die E 10 über die Lofoten und die Küstenstraße RV 17. Besonders extrem war es Ende Juni: Frühling am Sognefjord und Winter ein paar Kilometer weiter bergan im Sognefjell. Landschaft der Kontraste.
Am Ende unserer 30tägigen Reise, kreuz und quer mit dem VW-Campingbus durch Norwegen, zeigte der Tacho 9450 km an.

Aktualisiert ist der Vortrag mit Bildern der Norwegentour 2018
»Siegerland zwischen Gegenwart und Zukunft« ist ein 1971 aufwendig produzierter Farbfilm über das Siegerland. Unter der Regie des bekannten Autors und NDR Mitarbeiters Peter Schier-Gribowsky ließen die Filmemacher kaum eine Gemeinde der Region aus. Neben einem spannenden Einblick in die Lebens- und Arbeitswelt lassen insbesondere die Landschafts-, Stadt-und Dorfansichten, aber auch die Mode und Fahrzeuge den eigentümlichen Charme der 70er Jahre wieder lebendig werden.
»Siegerland zwischen Gegenwart und Zukunft« ist aber auch als »Flick-Film« bekannt. Die Friedrich Flick GmbH war 1971 Auftraggeber und Finanzier und stellte mit 300.000 D-Mark ein für damalige Verhältnisse recht opulentes Budget bereit. Die Entscheidung, den 74-minütigen Beitrag als nächsten Teil der mundus.tv-Reihe historischer Filme auf DVD herauszubringen, fiel deshalb weniger leichter als bei früheren Titeln: »Wir haben lange diskutiert: Kann man diesen Film veröffentlichen?«, sagt Alexander Fischbach von mundus.tv. Ergebnis: »Ja - wenn man darauf hinweist.« Das Booklet enthält deshalb eine »historische Einordnung« des Historikers Dieter Pfau. Der spezielle Hintergrund sei zwar bei der Rezeption zu beachten, nehme aber »dem Film nichts von seiner dokumentarischen und journalistischen Qualität«.

(Texte: mundus.tv)

Um Reservierung wird gebeten
(Telefon 0271 404-3000, E-Mail vhs@siegen.de oder persönlich)

Einlass ab 18.30 Uhr, die Reservierungen werden bis 20 Min. vor Veranstaltungsbeginn zurückgehalten.
Die Großglockner Hochalpenstraße im Nationalpark Hohe Tauern zählt zu den faszinierendsten Panoramastraßen Europas. Zwischen den Mautstellen bei Fusch und Heiligenblut führt diese auf 48 km mitten hinein in die Hochgebirgswelt der Hohen Tauern.
Entlang der Strecke gibt es elf Informationen- und Ausstellungen mit Schautafeln, sowie viele Parkplätze zum Rasten, Schauen und Wandern.
Die Stichstraße zur Edelweißspitze auf 2571 m endet nicht nur auf dem höchsten Parkplatz der Alpen, sondern bietet auch einen Panoramablick auf mehr als 30 Dreitausender und im Berghaus Übernachtungsmöglichkeiten.
Der absolute Höhepunkt ist aber die Kaiser-Franz-Josef-Höhe (2369 m) mit dem Besucherzentrum, Großglocknerkino und Ausstellungen, zur Zeit eine Sonderausstellung »Erfolgsgeschichte des Automobils«
Mit der Großglocknerbahn gelangt man mühelos zum Pasterze. Der Gamsgrubenweg oberhalb der Pasterze bietet phantastische Ausblicke zum Großglockner und Johannisberg.
Von der nahen Wilhelm Swarorski Beobachtungswarte kann man mit den bereitgestellten Ferngläsern die Tiere der Bergwelt beobachten. Bei allen Ausstellungen ist der Eintritt frei!
Auch für einen mehrtägigen Aufenthalt bieten sich zwischen den Mautstellen einige Übernachtungshäuser an.

Die Villacher Alpenstraße misst von Villach-Möltschach (550m) auf den Dobratsch (Parkplatz Rosstratte 1732m) 16,5 km. Der Gipfel (2167m) will zu Fuß erobert werden. Entlang der Straße (8 Parkplätze) eröffnen sich immer wieder grandiose Ausblicke auf Villach, den Karawanken und die Julischen Alpen. Am Parkplatz 6 befindet sich ein sehenswerter Alpengarten (geöffnet Mitte Juni bis August von 09:00 Uhr bis 18:00 Uhr), sowie die Aussichtsplattform »Rote Wand«. Der Berggasthof »Rosstratte« ist ein idealer Ausgangspunkt für Wanderungen.
Die Nockalmstraße mit einer Länge von 35 km ist die Fahrt in die Nockberge, für jeden Naturliebhaber ein besonderes Erlebnis.
Zwischen den Stationen »1« Innerkrems (1500m) und »18« Ebene Reichenau (1095m) erschließt die Straße in zahlreichen sanften Kurven ein reizvolles Gebiet. Im Biosphärenpark Nockalmhof erwartet den Besuchern eine einzigartige Fossilienausstellung, ein 3-D-Kino, sowie Gastronomie. Viele weitere Stationen bieten attraktive Ausstellungen. Unter anderem Karlbad, ein 300 Jahre altes Bauernbad (Heiße Steine), sowie die Glocknerhütte mit einer Multivisionsshow und Bauernmarkt.
Auf dem höchsten Punkt, der Eisentalhöhe (2042m) befindet sich eine Panoramatafel und Gastronomie.

Jeder Besucher erhält eine Broschüre von den Strecken und Ausstellungen.
»Insel aus Feuer und Eis«
So wird Island bezeichnet, denn mächtige Gletscher bedecken Vulkane, die immer noch aktiv sind.
Von Reykjavik aus starten wir unsere Reise durch eine urwüchsige Natur und faszinierende Landschaften. Wir erleben Wasserfälle, Geysire, Thermalquellen und wagen uns in einen Eistunnel hinein.
Nach einer Wanderung im Hochland bietet ein Bad in der Blauen Lagune Entspannung. Ergänzt werden die vielfältigen Eindrücke durch eine Reise auf die Färöer-Inseln. Hier verläuft das Leben ruhiger, man findet Ursprünglichkeit überall.
Eine Reisereportage von Gerhard Braunöhler, authentisch kommentiert, mit brillanten Fotos, ausgewählter Musik und vielen Informationen.
www.Bilderreisen-AV.de

Keine Anmeldung möglich MULTIVISIONSSHOW Schweden - W22180-2

( ab Mi., 4.3., 19.00 Uhr )

Ein Land, in das ich immer wieder gerne zurückkehre. Ich mag Schweden wegen der unendlichen Weite und Einsamkeit. Hier kann ich richtig durchatmen und wirkliche Stille genießen. Nur der Wind, das Rauschen der Bäche und die Gesänge der Vögel dringen an mein Ohr. Ungewohnt zuerst, doch traumhaft schön.
Bei diesem Besuch benutzen wir keine der üblichen Fährverbindungen. Über die Öresundbrücke erreichen wir Schweden. Von der dänischen Seite fahren wir zuerst durch einen vier Kilometer langen Unterwassertunnel. Ans Licht kommt der Tunnel auf der künstlichen Insel Peberholm, zu deutsch Pfefferinsel.
Hier beginnt die Auffahrt auf die 7845 Meter lange Brücke. Schon von der Öresundbrücke ist der Turning Torso, der verdrehte Wolkenkratzer in Malmö, der drittgrößten Stadt Schwedens zu sehen. Danach besuchen wir Ystad. Hier kann man auf den Spuren von Kommissar Kurt Wallander wandern. Ein Bummel durch Kalmar steht auf dem Programm, bevor es über die Ölandbrücke nach Öland geht. Hier schauen wir uns den Karlevi-Stein, das Gräberfeld von Gettlinge und einiges mehr an.
Versteckt in den Wäldern Smålands liegt das einzigartige Glasreich Schwedens. Wir besuchen zwei der vielen Glashütten.
In Stockholm darf man das Vasa-Museum nicht auslassen, dass meistbesuchte des Landes. Nach einem kurzen Bummel durch die Universitätsstadt Uppsala, geht es weiter in den hohen Norden. Bevor wir uns die gewaltigsten Stromschnellen des Landes anschauen, machen wir noch einen Abstecher in die Öjebyn Kyrkstad. Anschließend steht noch Jokkmokk, Porjus, Kvikkjokk und Arvidsjaur auf der Liste. Den höchsten Wasserfall Schwedens und das ungewöhnliche Museum Berglagen besuchen wir, bevor es wieder in den Süden geht.
Nach einem Abstecher in die alte Hansestadt Örebro, schauen wir uns in Forsvik den Götakanal an. Danach steht in Vimmerby Astrid-Lindgrens-Welt auf dem Programm. Auf dem Weg zu den Felszeichnungen von Tanum machen wir einen Stop im Store Mosse Nationalpark und am Vänernsee. Entlang der Schärenküste fahren wir zurück nach Malmö. Doch nicht, ohne noch das Ufo-Denkmal in Ängelhom und die 1000-jährige Eiche in der Schlossanlage Bosjökloster anzusehen.
Dies und einiges mehr gibt es in diesem Vortrag zu entdecken.
Weitere Info www.martin-weigelt.com
Vom Genfer See zum Mittelmeer
Erleben Sie in diesem Dia-Vortrag eine außergewöhnliche Reise vom Genfer See, vorbei am Mt. Blanc Massiv und über hohe Pässe der französischen Alpen.
Wandertouren führen uns in idyllische Seitentäler von Nationalparks mit noch großem Wildbestand. Bevor die Route auf gut ausgebauten Straßen die Cote d`Azur erreicht, gelangt man über schmale Gebirgsstraßen der französischen Seealpen durch grandiose Schluchten zu hochgelegenen Bergdörfern. In der Stadt Menton endet nach circa 680 km offiziell die Touristenstraße.

Zwischen Menton und Nizza fahren wir eine Strecke hoch über der Cote d`Azur – später aber wieder an der schönen Küste des L`Esterei Massiv entlang.

Die Rückfahrt führt nun entlang der zauberhaften Seen, wie dem Lac de St. Cassien, Lac de Croix, dem mächtigen Grand Canyon du Verdon und dem Lac du Serre Poncon.
Wir nähern uns wieder den Hochalpen. Über Pässe folgt eine Berg- und Talfahrt. Kleiner St. Bernhardpass »Aostatal « Großer St. Bernhardpass » Rhonetal und durchs Wallis hinauf auf dem Grimselpass«. Hier beenden wir diese »Bilder«Reise.


Jeder Besucher bekommt ein Tourenblatt

Seite 1 von 1

freie Plätze
freie Plätze
fast ausgebucht
fast ausgebucht
auf Warteliste
auf Warteliste
Kurs abgeschlossen
Kurs abgeschlossen
Kurs ausgefallen
Kurs ausgefallen
Keine Anmeldung möglich
Keine Anmeldung möglich

Kontakt

Volkshochschule Siegen

Markt 25
57072 Siegen

Tel.: 0271 404-3000
Fax: 0271 404-3069
E-Mail: vhs@siegen.de

Öffnungszeiten

Mo, Mi, Fr  8.30 - 12.00 Uhr
Di  8.30 - 12.00 u. 14.00 - 16.00 Uhr
Do 8.30 - 12.00 u. 14.00 - 18.00 Uhr