Länder- / Kultur-Vorträge

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KunstKrimis - Ungelöste Fälle zwischen Kunst und Forensik:
Die Kunstgeschichte ist voll ungelöster Fälle: von der ungeklärten Urheberschaft unzähliger Objekte über die lückenhafte Biografie selbst großer Namen bis zur geheimnisvollen Bedeutung vieler Werke der Malerei, Bildhauerei und Architektur. Diese Reihe spannender (und wissenschaftlich fundierter) Kurzgeschichten fokussiert besondere Arbeiten im Kontext der Zeit; alle gesammelten Indizien (darunter Zitate der betroffenen Künstler und ihrer Zeitgenossen) werden zusammen mit dem Publikum ausgewertet. Animationen, digitale Restaurierungen und weitere raffinierte Effekte sorgen für die Unterhaltung auch der Zuschauer*innen, die sich nicht aktiv beteiligen möchten.
In der antiken Mythologie entfesselt Neptun (römische Entsprechung des altgriechischen Poseidons) mit seinem gefürchteten Dreizack übermenschliche Kräfte gegen seine Rivalen. Zu seiner marinen Umgebung gehören Meerjungfrauen, Tritonen und Wasserpferde; seine unermessliche Liebe gilt Göttinnen, Nymphen und sterblichen Frauen. Wir tauchen in die legendäre Welt des bärtigen Meeresgottes ein und lernen ihn sowie seine Freunde und Feinde kennen - anhand zahlreicher Gemälde, Grafiken, Skulpturen und kostbarem Kunsthandwerk vom Altertum bis zur Jahrhundertwende.
Über 13 Breitengrade hinweg erstreckt sich ein Land in dem unstete Geister rasch zur Ruhe kommen. Hier verlieren sich Stress und Hektik wie von selbst. Denn es geht immer langsam voran auf diesen teils sehr engen und kurvenreichen Strecken. Nach kurzer Zeit tritt Gelassenheit ein und man findet sich wieder in einer Landschaft, deren Schönheit in Europa ihresgleichen sucht. Bizarre Küsten, senkrecht ins Land geschnittene Täler mit tiefblauem Meerwasser gefüllt, Gletscher, menschenleere Hochebenen, so unmittelbar und direkt wie in Norwegen erlebt man Natur nur selten.

Anmeldung erforderlich! (Teilnehmer*innenzahl begrenzt)
Telefon 0271 404-3000, E-Mail vhs@siegen.de oder persönlich
Die Reise startet rund um den Gardasee - dem größten See Italiens. Bekannte Touristenorte wie Arco, Sirmione, Limone und Riva del Garda locken, aber auch eine Wandertour auf den Monte Baldo und botanische Gärten stehen auf dem Programm. Die Fahrt führt weiter vom Ledro See, vorbei am Idrosee und Lago de Iseo zum Comer See. Eingebettet zwischen hohen Bergen gilt dieser für Viele als der schönste italienische See. Como und Bellagio laden zur Besichtigung ein und das Gebirge zum Wandern. Vom Bergdorf Village Bre, vom San Salvatore und vom Mt Generose genießt man einen Blick auf den verzweigten Luganer See - dieser liegt zum größten Teil in der Schweiz. Nach einem Abstecher zum bekannten Wallfahrtort San Maria del Monte kommen wir an den Lago Maggiore. Dort gibt es viel zu entdecken: Stresa, die Palast-und Blumeninsel Isole Barromee, den Mattarone (1491m) mit seiner Seilbahn, aber auch Valle Maggia oder die Städte Ascona und Locarno am Schweizer Ufer.

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KunstKrimis - Ungelöste Fälle zwischen Kunst und Forensik:
Die Kunstgeschichte ist voll ungelöster Fälle: von der ungeklärten Urheberschaft unzähliger Objekte über die lückenhafte Biografie selbst großer Namen bis zur geheimnisvollen Bedeutung vieler Werke der Malerei, Bildhauerei und Architektur. Diese Reihe spannender (und wissenschaftlich fundierter) Kurzgeschichten fokussiert besondere Arbeiten im Kontext der Zeit; alle gesammelten Indizien (darunter Zitate der betroffenen Künstler und ihrer Zeitgenossen) werden zusammen mit dem Publikum ausgewertet. Animationen, digitale Restaurierungen und weitere raffinierte Effekte sorgen für die Unterhaltung auch der Zuschauer*innen, die sich nicht aktiv beteiligen möchten.
Im Spätmittelalter entstehen in Süditalien spektakuläre Sakral- und Profanbauten.
Monumentale Festungen und elegante Kirchen im »Absatz des Stiefels« besitzen ein einzigartiges und erstaunlich modernes Erscheinungsbild.
Apulische Burgen und Bischofskirchen, die während der Herrschaft von Friedrich II. Staufer gebaut werden, sind Ausdruck nicht nur von politischer Macht und traditionsreicher Frömmigkeit, sondern auch von tiefem Kunstverständnis und interkultureller Öffnung. Neben weltberühmten Bauten wie Castel del Monte und der Kathedrale von Trani zeigt die Präsentation weitere sehenswerte Beispiele romanischer Architektur um die Hauptstadt Bari.
Filmabend: Historisches Siegerland
»Geschichte am laufenden Band«

Das Ergebnis einer thematischen Zusammenstellung von historischen Dokumentarfilmen über das Siegerland. Die Siegener Filmproduktion »Mundus-TV« hat es sich zur Aufgabe gemacht, historische Filmproduktionen über das Siegerland zu recherchieren und restauriert als DVD interessierten Bürgern wieder zugänglich zu machen.
Die VHS zeigt diese Zeitreise mit fünf Siegerlandfilmen aufgeteilt auf sechs unterhaltsame Freitagabende.
In der WDR Fernsehserie »Wunderschönes NRW« drehte sich 2003 alles um das Siegerland.
Der Moderator Bernd Müller reiste mit seinem roten Bugatti durch die Region und traf interessante Menschen mit spannenden Geschichten.
Wandern im Naturpark Rothaargebirge in einer prächtigen Natur, das Siegerland als eine der ältesten Eisen und Stahlregionen Mitteleuropas, Kultur, Geschichte und Brauchtum, Fachwerkidyllen und touristische Sehenswürdigkeiten, werden die Zuschauer*innen auf der Reise begleiten! (Texte: mundus.tv)

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»Siegen - Notizen zu einer Stadt« entstand im Jahr 1965 als Fernsehessay. Regie führte der aus Siegen stammende Journalist Heinrich Vormweg. Der zeitkritische Film von Filmemacher Walter Krüttner widmet sich unter anderem der Mentalität der Menschen im Siegerland. Diese wurde stark geprägt von calvinistisch-pietistisch ausgelegter Religiosität und dem damit verbundenen oft einseitigen Kulturverständnis. Aber auch auf die infrastrukturellen Probleme der Region - die A 45 gab es damals noch nicht - geht der Film ein. Ausgestrahlt wurde der Film am 17.06.1966 im WDR-Fernsehen. Dieser Film ist schonungslos und spannend. Doch trotz aller Kritik versöhnt er mit einmaligen Ansichten der Stadt Siegen, wie es sie heute nicht mehr gibt. (Texte: mundus.tv)

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Von der Ardeche zum »Grand Canyon« du Verdon, vom Ventroux zur Camargue

Beginn der Reise ist die Ardeche, ein windungsreicher Fluss, ideal für Kanu- und Kajakfahrer, aber auch ein exzellentes Wandergebiet, mit den hohen Felsenwänden beiderseits der Ufer. Sehenswert ist auch die Tropfsteinhöhle Aven de Orgnac. Wir reisen von Orange und den Dentelles des Montmirail, über den baumlosen Gipfel des Mont Ventroux (bekannt als schwieriger Anstieg bei der Tour de France), vorbei an Mohnfeldern ins Ockerstädtchen Roussillion und zu den Ausgrabungen von Fort Buoux im Luberon. In Avignon, mit seiner berühmten Brücke St. Benezet, ist der Papstpalast ein Muss! In den Gassen von Arles wandelt man auf den Spuren der Römer und natürlich von van Gogh und in die Camargue lockt Naturliebhaber mit weißen Pferden und rosa Flamingos. Lauter wird es in Marseilles, doch geht es von dort zu Wandertouren auf den St. Pilon, Bergdörfer wie Moustiers Saint Marie und natürlich in die Schluchten des Verdon. Die Reise endet in Sisteron, welches über die Bergkette Montagne de Lure erreicht wird.

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Es muss nicht immer der Westen sein - auch der Osten Kanadas bietet viel Sehenswertes. Nach einem Abstecher zu den Niagarafällen fahren wir von Toronto aus ins moderne, französisch geprägte Montreal. Ganz anders präsentiert sich Québec mit malerischen Altstadtgassen. Bei einer Bootsfahrt auf dem Sankt-Lorenz-Strom halten wir Ausschau nach Walen und wir wandern durch den Algonquin Nationalpark. Nebenbei erfährt man u. a. noch, warum das eher provinzielle Ottawa zur Hauptstadt Kanadas wurde und weshalb es eine Salatsoße gibt mit dem Namen »1000 Islands« (die Inseln schauen wir uns auf einer Bootsfahrt an).

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Die Kunstgeschichte ist voll ungelöster Fälle: von der ungeklärten Urheberschaft unzähliger Objekte über die lückenhafte Biografie selbst großer Namen bis zur geheimnisvollen Bedeutung vieler Werke der Malerei, Bildhauerei und Architektur. Diese Reihe spannender (und wissenschaftlich fundierter) Kurzgeschichten fokussiert besondere Arbeiten im Kontext der Zeit; alle gesammelten Indizien (darunter Zitate der betroffenen Künstler und ihrer Zeitgenossen) werden zusammen mit dem Publikum ausgewertet. Animationen, digitale Restaurierungen und weitere raffinierte Effekte sorgen für die Unterhaltung auch der Zuschauer, die sich nicht aktiv beteiligen möchten.
Die Dame ohne Namen: Raffaels Obsession für die Dreiviertelschöne
Diesmal beschäftigen wir uns mit einer rätselhaften Phase in Raffaels Werk: Der Maler aus Urbino wurde während eines Studienaufenthaltes in Florenz von einem großen Meister zu neuartigen Frauenbildern inspiriert. Heute helfen seine zahlreichen Kopien und Variationen nach einem Damenportrait des älteren Kollegen dabei, dessen inzwischen verlorene Vorlage zu rekonstruieren.

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Mit nur 12 km Entfernung voneinander bietet es sich an, beide Inseln zu besuchen. Der Vortrag ist eine Zusammenstellung von Reisen auf das französische Korsika und das italienische Sardinien. Beide Inseln lassen sich durch Rundfahrten mit dem Auto oder auch Camper, in Verbindung mit Rad- und Wandertouren, bestens erkunden.
Sardinien ist die zweitgrößte Insel im Mittelmeer, mit kilometerlangen Sandstränden, stillen Buchten, von Wind und Wellen geformten Klippen und bizarren Felsformationen und ihren Sarazenertürme entlang der Küste. Auf kurvenreichen Straßen, mal umsäumt von wildwuchernder Macchia, mal entlang reich blühender Landschaften, dann wieder durch Eichen- und Kastanienwälder, gelangt man in die Einsamkeit der Berge und kleinen Dörfer - das Reich der Hirten. Hier stehen Bauten der Frühzeit, Gigantengräber und steinerne Wehrtürme der Nuraghen. Zerfallene Bergwerke zeugen heute noch vom Abbau von Zink, Silber, Blei und Nickel, dem früheren Reichtum Sardiniens.
Unsere Korsika-Rundreise startet und endet am Fährhafen von Bastia an der Ostküste. Von dort aus geht es erst nach Norden und über das Cap Corse an die Westseite der Insel. Nach einem Besuch in Calvi und seiner Zitadelle folgen wir weiter der Küstenstrasse. Ein Bootsausflug führt in den Naturpark Scandola und entlang der Calanche-Küste. Weit im Westen liegt die Geburtsstadt von Napoleon und Inselhauptstadt, Ajaccio. Ganz im Süden lockt das Bilderbuchstädtchen Bonifacio - ein quirliger Hafen und hoch darüber auf einen Felsen gebaut die Zitadelle und die engen Altstadtgassen.
Ohne eine Wandertour, wie in der Bavellagruppe oder rund um das Bergdorf Corte, hat man Korsika, mit seinen Gipfeln und Bergseen und Wäldern, nicht gesehen.

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