Kursangebote >> Programmbereiche >> Kultur und Kreativität >> Fremde Länder - Multivisions- / Dia-Vorträge

Seite 1 von 2

Mit einem geländegängigen Fahrzeug und durch Wanderungen erkundeten wir das kontrastreiche Inselreich Island. In diesem unruhigen Vulkanland im Nordatlantik, ist der Mensch den Urgewalten der Natur noch ein ganzes Stück ausgesetzter und näher, als anderswo in Europa.
Saftige grüne Weiden und bizarre kleinwüchsige Laubgehölze wechseln unmittelbar in Lavaeinöden und Geröllwüsten des Hochlandes. Aus den riesigen Gletschergebieten entspringen gewaltige Ströme, mit zu Tale donnernden Wasserfällen. Dampfende Schwefel- und Schlammlöchern sowie der einzige noch tätige Geysir locken jährlich viele Besucher an. Wandertouren in Landmannalaugar zu den Liparitberge mit leuchtenden Farbvarianten - der Myvatn See - die Caldera der Askja - die Hochlandrouten Sprengisandur und Kjölur - Feuer und Eis im Kerlingarfjöll - sowie zahlreiche Aufnahmen von bedeuteten Wasserfällen lassen diesen Dia-Vortrag zu einem besonderen Erlebnis werden.

Keine Anmeldung möglich Multivisionsvortrag - Irland - V22100-1

( ab Do., 22.11., 19.00 Uhr )

Grün, so wie man es erwartet, ist die Insel tatsächlich - durch den Regen. Aber der sorgt auch für klare Luft und schöne Lichtstimmungen. Die Bilder-Reise führt von Dublin aus rund um die Insel und in Teilen folgen wir dabei der neuen irischen Küstenstraße, dem Wild Atlantic Way. Irland bezaubert durch seine Natur, seine Ursprünglichkeit und seine Vielfalt. Der Vortrag zeigt die Highlights: Nicht fehlen dürfen die Klippen von Moher, der Ring of Kerry, eine Bootsfahrt zu den Aran Inseln, Wanderungen an der Küste, ein Abstecher nach Nordirland und vieles mehr. Auch wer schon in Irland war, wird bestimmt noch Neues entdecken.
Freuen Sie sich auf brillante Fotos in HD, ausgewählte Musik und viele Informationen und praktische Reisetipps, mehr als 100 interessante Minuten, auch zum Entspannen und Genießen.
»Eisenwald«

Ein Film aus dem Jahr 1953
... ist ein fast vergessenes und kulturhistorisch wertvolles Zeitzeugnis über die Lebens- und Arbeitswelt im Siegerland der frühen 50er-Jahre. Jahrzehnte lagerte der Film in den Tiefen des Bundesarchivs und wurde jetzt, aufwendig restauriert und in nie zuvor gesehener Qualität, für die Nachwelt neu aufbereitet. Diese zeitgeschichtliche Dokumentation über die Siegerländer Lebens- und Arbeitswelt zeigt die Haubergswirtschaft, Eisenerzgewinnung, Verhüttung und Weiterverarbeitung bis zum Rohstahl, dessen Qualität in jener Zeit Weltruhm erlangte. Die Dokumentation vermittelt eindrucksvoll längst vergangene und unwiederbringliche Bilder von Menschen, Landschaften und Industrieszenarien aus dieser Region. 1952/53 wurde der Film von der Düsseldorfer DREYER-KULTURFILM unter der Regie von Herbert Ladendorff gedreht. Kameramann war Herbert Apelt, der übrigens auch in vielen Filmen von Louis Trenker hinter der Kamera stand. Den Film kommentiert der damals große Schauspieler und Sprecher Mathias Wieman.

»Wittgenstein - Weißer Fleck auf der Landkarte«
Ein Film aus den Jahren 1952/53
Wittgenstein in der Wirtschaftswunderzeit im Jahr 1962. Der Tourismus blüht und Wittgenstein stellt sich darauf ein. Kurkliniken und Erholungsanlagen sprießen im typischen Charme der 50er und 60er Jahre wie Pilze aus dem Boden. Doch es ist nicht leicht nach Wittgenstein zu kommen: Die prekäre Verkehrsanbindung ist noch heute ein Thema. Aber auch die Industrielandschaft wird unter die Lupe genommen. Wenige dafür hochspezialisierte Betriebe prägen das industrielle Herz der Region. Die holzverarbeitende Industrie bildet eine starke wirtschaftliche Säule. So blickt das Filmteam unter anderem in die Fabrikation von Schlagwerkzeugen aus dem Hause Sonor. Wittgenstein ist dünn besiedelt, doch die Landwirtschaft Wittgensteins verzaubert. Berge, Täler, Flüsse und Seen werden ebenso wie das märchenhafte Schloss Berleburg in Szene gesetzt. Die Reportage »Wittgenstein - Weißer Fleck auf der Landkarte« wurde im Jahr 1962 im WDR Fernsehen ausgestrahlt.
(Texte: mundus.tv)

Eintritt frei! Um Reservierung wird gebeten!
(Telefon 0271 404-3000, E-Mail vhs@siegen.de oder persönlich)

Einlass ab 18.30 Uhr, die Reservierungen werden bis 10 Min. vor Veranstaltungsbeginn zurückgehalten.
Bilder einer lieblichen Landschaft zwischen Höllengebirge und Totes Gebirge sowie Wolfgang- und Grundlsee.
Beeindruckend der Blick vom Gaisberg auf die Stadt Salzburg - erst recht, wenn die Sonne untergeht und das Lichtermeer erstrahlt.
Die Fronleichnams-Prozession in Hallstatt, die 5.000-jährige Geschichte der Salzgewinnung, wie auch das Narzissenfest in Bad Aussee, locken im Frühjahr viele Besucher an.
Wir erleben das Wunder der Natur: Frühlingserwachen auf der Taublitz Alm.
Millionen von Narzissen stehen ab Mitte Mai in voller Blüte und werden ein paar Tage vor dem großen Fest von Einheimischen und Gästen gepflückt. Auch wir halfen mit beim Pflücken und emsigen Stecken der Figuren.
Viele bekannte Seen, aber auch unzählige, in der Landschaft versteckte, kleine Seen laden im Sommer zum Baden und Bootfahren ein.
Nun beginnt auch die Zeit des Bergwanderns. Auf den bekanntesten Berg der Umgebung, dem Schafberg, führt eine Zahnradbahn, zum Loser eine Mautstraße. Viele Gipfel sind aber nur zu Fuß erreichbar - dafür genießt man aber den Panoramablick fast allein.
Heimatabend Siegen
(Ein Film aus den Jahren 1952/53)

Im »Heimatabend Siegen« erzählen die Siegener selbst die Geschichte ihrer Stadt - eine Stadt, die Vorurteilen stoisch trotzt und umso mehr Überraschungen zu bieten hat. Dabei war ihr Los oft hart. 1944 trafen die Bombardements der Briten die Stadt besonders schwer, doch der Wiederaufbau ging schnell voran. Ein Angriff ganz anderer Art hat die Stadt ähnlich erschüttert. Es waren Worte, die 1996 Siegen völlig unvorbereitet trafen. Hanjo Seißler konfrontierte in seinem Artikel »Was ist schlimmer als verlieren? Siegen!« im Magazin der Süddeutschen Zeitung die Stadt seiner Kinderferien mit ihren dunklen Seiten. »Heimatabend Siegen« - eine berührende Dokumentation mit zum Teil noch unveröffentlichtem Archivmaterial und Amateuraufnahmen, gesprochen von der Siegener Kabarettistin Christa Weigand. Ein historisches Stadtportrait, das seines gleichen sucht.
(Text: mundus.tv)

Eintritt frei! Um Reservierung wird gebeten
(Telefon 0271 404-3000, E-Mail vhs@siegen.de oder persönlich)

Einlass ab 18.30 Uhr, die Reservierungen werden bis 10 Min. vor Veranstaltungsbeginn zurückgehalten.
Vom Bodensee bis zum Königssee erstreckt sich diese, etwa 400 km lange, großartige Route durch die Allgäuer- und Bayerischen Alpen. Sie gilt als eine der abwechslungsreichsten Ferienstraßen in Deutschland.
Bekannte schmucke Orte und Städte wie Oberstdorf, Füssen, Oberammergau, Garmisch-Partenkirchen, Mittenwald, Tegernsee und Berchtesgaden laden zum Bummeln und Verweilen ein. Ebenso liegen viele Kulturdenkmäler wie eine Perlenkette an der Strecke aufgereiht, als da wären: die Wieskirche, Schloss Neuschwanstein, Schloss Linderhof, und Kloster Ettal.
Die Reise führt über sanfte Hügel und vorbei an imposanten Felsmassiven, ebenso wie durch offene Landschaften, welche herrliche Blicke ermöglichen.
Für den Wanderer gibt es eine Vielzahl von Panoramagipfeln zu ersteigen, viele sind auch per Seilbahn zu erreichen. Talwanderungen bieten sich in Hülle und Fülle an, beispielsweise über die Berge und durch die Täler rund um Oberstdorf, Garmisch und Mittenwald, eingerahmt von den Allgäuer Alpen, Wettersteinmassiv und Karwendel.
Am Ende der Reise folgen Ausflüge am Königssee und Umgebung. Eine Bootstour über den Königssee nach St. Bartholomä, Wandertouren auf den Jenner oder zum Kehlsteinhaus zählen zu den Höhepunkten dieser Urlaubsregion.

Keine Anmeldung möglich Multivisionsshow: »Normandie« - V22180-2

( ab Mi., 20.2., 19.00 Uhr )

Ihren Namen verdankt die nordwestliche Provinz Frankreichs den Abenteuern und Eroberern aus dem hohen Norden. Die Normannen waren es, die hier im Jahre 1200 auf ein landschaftliches Schlaraffenland trafen. Doch auch dem Besucher von heute zeigt sich nach wie vor dieses idyllische Bild, welches einst die alten Nordmänner begeisterte. Für die meisten Franzosen ist die Normandie ein beliebtes Urlaubsziel. Für viel Europäer hingegen ist die vielseitige Landschaft ein noch ziemlich unentdecktes Stück Frankreich. Dabei hat es so viele entdeckenswerte Gesichter. Apfelbäume teilen sich mit Palmen das Land und darüber hinweg schiebt der Seewind gewaltige Wolkenformationen vor sich her. Diese Impressionen ließen bereits die Maler des 19. Jahrhunderts zu Pinsel und Palette greifen, um derartige Naturschauspiele in großen Meisterwerken festzuhalten.
»Der Siegerländer Hauberg«
(Ein Film aus den Jahren 1952/53)
Der Siegerländer Hauberg zeigt in beeindruckenden Filmaufnahmen die einzigartige Form der damals nur im Siegerland praktizierten Niederwaldwirtschaft, die das Gesicht und das Leben in einer der ältesten Montan- und Kulturregionen Europas über Jahrhunderte hinweg geprägt hat. Als Grundlage für die Produktion dieses neuen und umfassenden Dokumentationsfilms diente einmaliges und kulturhistorisch wertvolles Filmmaterial aus den 50er-Jahren. Nicht nur die ausdrucksstarken Bilder, mit den durch harte Arbeit gezeichneten Menschen, sondern auch der Blick in Gegenwart und Zukunft zeichnet ein lebendiges Bild der Siegerländer Haubergswirtschaft nach.

»Die 700 Jahrfeier der Stadt Siegen 1924«
Der Film über die 700 Jahrfeier der Stadt Siegen wurde im Jahr 1924 gedreht.
Initiatoren dieses Films waren die Gebrüder Helms, die bereits in dieser Zeit in Siegen für moderne Kinotechnik gesorgt haben. Ihnen gehörte u.a. das Metropol-Theater in der Bahnhofstraße und das Apollo Filmtheater. Der von den Brüdern hergestellte Film ist ein einzigartiges zeitgeschichtliches Filmdokument über die Stadt Siegen. Zeigt er doch exklusiv in beeindruckenden und längst vergangenen Bildern die eindrucksvolle Architektur, die 1944/45 nahezu vollständig durch die Bombenangriffe des 2. Weltkrieges zerstört worden ist. Der Film ist bis heute das einzige Dokument, das in bewegten Bildern Alt-Siegen vor der Zerstörung zeigt.
Seinerzeit noch stumm »gekurbelt« - Tonfilm gab es damals noch nicht - wurde der Film in den 50er Jahren durch Ludwig Schäffler in Siegerländer Platt und Versform nachvertont. (Texte: mundus.tv)

Eintritt frei! Um Reservierung wird gebeten
(Telefon 0271 404-3000, E-Mail vhs@siegen.de oder persönlich)

Einlass ab 18.30 Uhr, die Reservierungen werden bis 10 Min. vor Veranstaltungsbeginn zurückgehalten.
»Sorgen in Siegen«
Das Siegerland in der Wirtschaftswunderzeit. Wir schreiben das Jahr 1964. Die Siegerländer Industrieunternehmen haben weltweit einen hervorragenden Ruf. Moderne Verwaltungsgebäude entstehen. Die A45 befindet sich im Bau und lässt auf eine gute Verkehrsanbindung hoffen. Doch die seit Jahrhunderten im Siegerland traditionellen Gewerke insbesondere der Eisenerzbergbau stehen kurz vor dem Aus. Das Siegerland steckt mitten im Strukturwandel, weg vom Eisenerz hin zum modernen Apparate- und Maschinenbau und der Elektrotechnik. Die Reportage »Sorgen in Siegen« präsentiert Stadt- und Industrieansichten wie sie heute nicht mehr zu sehen sind.

»Sauerland, Siegerland, Wittgenstein«
Wir schreiben das Jahr 1968. Unter dem Titel »Reisen in Deutschland« strahlt das WDR Fernsehen eine Sendereihe aus, welche die Lust der Deutschen auf Urlaub im eigenen Land ankurbeln soll. Eine Folge ist dem Siegerland und seinen Nachbarregionen gewidmet. Unterhaltsam und aus heutiger Sicht auch etwas skurril wird die touristische Seite der Region vorgestellt. Charmant bereisen dazu zwei junge Damen im Käfer Cabriolet das Sauerland, das Siegerland und Wittgenstein. Schöner und authentischer kann man die 60er Jahre unserer Region kaum mehr nachvollziehen. Ein Muss für jeden Nostalgiker. (Texte: mundus.tv)

Eintritt frei! Um Reservierung wird gebeten
(Telefon 0271 404-3000, E-Mail vhs@siegen.de oder persönlich)

Einlass ab 18.30 Uhr, die Reservierungen werden bis 10 Min. vor Veranstaltungsbeginn zurückgehalten.
Der Biggesee ist die jüngste Großtalsperre des Sauerlandes. Bauzeit war von 1957 bis 1966. Für den Bau mussten einige Straßen, Eisenbahnlinien und Ortschaften verlegt bzw. umgesiedelt werden.
An diese Ortschaften erinnern Großbildtafeln rund um die beiden Talsperren.
Inmitten von bewaldeten Hügeln und Feldern schlängeln sich die Bigge- und Listertalsperre, mit den Vorstaubecken der Bigge, auf einer Länge von etwa 15 km von der ehemaligen Hansestadt Attendorn bis nach Olpe.
Aus der Luft betrachtet sehen die Bigge- und Listertalsperre aus wie ein »Norwegisches Fjord«.
Der Inhalt der Biggetalsperre wird mit 170 Mill. cbm angegeben. Die Wasserfläche beträgt 8,76 qkm. Der Staudamm ist 640 m lang und 57 m hoch. Sogar Wassersport ist auf der Bigge- und teilweise auf der Listertalsperre erlaubt.
Die gut gekennzeichneten Wanderwege, die oftmals abseits der Verkehrstrassen laufen, erfreuen sich großer Beliebtheit.
Der Rundwanderweg mit der Bezeichnung »B/L (Bigge/Lister)« misst ca. 45 km (kann aber auch abgekürzt werden). Zahlreiche Freizeiteinrichtungen rund um die beiden Seen locken viele Besucher an. (2017 neu dazu kam ein riesiges Klettergerüst beim Gasthof Rosenthal, Nähe Olpe).
Jeder Besucher erhält als Informationsmaterial eine Umschreibung dieser Rad-Wanderstrecke, Fotokopie einer Wanderkarte sowie ein Foto (Luftaufnahme).

Seite 1 von 2

freie Plätze
freie Plätze
fast ausgebucht
fast ausgebucht
auf Warteliste
auf Warteliste
Kurs abgeschlossen
Kurs abgeschlossen
Kurs ausgefallen
Kurs ausgefallen
Keine Anmeldung möglich
Keine Anmeldung möglich

Kontakt

Volkshochschule Siegen

Markt 25
57072 Siegen

Tel.: 0271 404-3000
Fax: 0271 404-3069
E-Mail: vhs@siegen.de

Öffnungszeiten

Mo, Mi, Fr  8.30 - 12.00 Uhr
Di  8.30 - 12.00 u. 14.00 - 16.00 Uhr
Do 8.30 - 12.00 u. 14.00 - 18.00 Uhr