Länder- / Kultur-Vorträge

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Mehrere Reisen führten uns in den letzten Jahren nach Portugal. Vom Wohnen in der Alfama bis zu den Sehenswürdigkeiten und Schönheiten Lissabons wird die Stadt am Tejo beschrieben. In der Umgebung schauen wir uns Estoril (mit Europas größter Spielbank), in Cascais, den westlichsten Punkt Europas, Cabo da Roca und Sintra mit seinen Palästen an. Ein Abstecher führt uns nach Evora mit der Ruine eines römischen Tempels und der berühmten Capela dos Ossos. Über den wichtigen Wallfahrtsort Fatima, Tomar mit der Burg des Templerordens, Batalha mit seinem herrschaftlichen Dominikanerkloster (Weltkulturerbe), die Abtei Santa Maria in Alcobaca (Weltkulturerbe), dem Surferspot Nazaré und Coimbra mit der ältesten Universität Portugals kommen wir nach Porto. Der Ort wird ausgiebig vorgestellt und zum Abschluss gibt es einen Abstecher nach Braga, Guimaraes und ins Dourotal.

Info: Ein ideales Gebiet, um es individuell zu erkunden. Wer schon mal da war, wird sich gerne erinnern und wer noch nicht da war, sollte sich unbedingt diese Multivisionsschau ansehen.

Anmeldung erforderlich! (Teilnehmer*innenzahl begrenzt)
Telefon 0271 404-3000, E-Mail vhs@siegen.de oder persönlich
»DER EISENWALD (1953)«
Unter der Regie von Herbert Ladendorff, der später in Siegen als Filmproduzent lebte, drehte der Kameramann Herbert Apelt dieses zeitgeschichtliche Filmdokument, über die Siegerländer Lebens- und Arbeitswelt der frühen fünfziger Jahre. Er zeigt die seit Generationen betriebene Haubergswirtschaft und die Kräfte zehrende und harte körperliche Arbeit des Eisenerzabbaus unter Tage, die den Menschen dort frühzeitig Opfer an Gesundheit und Leben abforderte.

Sprecher Mathias Wieman. Laufzeit: 23 Minuten

»700-Jahrfeier der Stadt Siegen« (1924 gedreht - 2008 neu aufbereitet)
Der Film über die »700 Jahrfeier der Stadt Siegen«wurde im Jahr 1924 im professionellen 35 mm Kinoformat in schwarzweiß gedreht. Initiatoren dieses Filmes waren damals die Gebrüder Helms, Siegens Kinobetreiber. Der Film, der seinerzeit noch stumm »gekurbelt wurde« -Tonfilm gab damals noch nicht - ist in den 50er Jahren durch Ludwig Schäffler in Siegerländer Platt und Versform nachvertont worden. (Texte: mundus.tv)

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In seinem kurzen Leben legte Raffaello Sanzio (1483-1520) eine beachtliche Künstlerkarriere zurück: Durch seine stilsicheren und zukunftsweisenden Gemälde setzte er Maßstäbe und wurde zu einem sehr beliebten und viel imitierten Meister. Der illustrierte Vortrag bietet einen Überblick seiner großzügigen Produktion von den durch seinen Lehrer Perugino geprägten Anfängen in Urbino, über die Erweiterung seiner künstlerischen Horizonte dank Leonardo in Florenz bis zur Findung einer unverwechselbaren, eigenen Sprache in Rom. Neben den weltbekannten, lieblichen Madonnenszenen erschuf Raffael meisterhafte Portraits und visionäre Historienbilder, ausserdem beschäftigte er sich sogar mit der Architektur.

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»Siegen - Notizen zu einer Stadt« entstand im Jahr 1965 als Fernsehessay. Regie führte der aus Siegen stammende Journalist Heinrich Vormweg. Der zeitkritische Film von Filmemacher Walter Krüttner widmet sich unter anderem der Mentalität der Menschen im Siegerland. Diese wurde stark geprägt von calvinistisch-pietistisch ausgelegter Religiosität und dem damit verbundenen oft einseitigen Kulturverständnis. Aber auch auf die infrastrukturellen Probleme der Region - die A 45 gab es damals noch nicht - geht der Film ein. Ausgestrahlt wurde der Film am 17.06.1966 im WDR-Fernsehen. Dieser Film ist schonungslos und spannend. Doch trotz aller Kritik versöhnt er mit einmaligen Ansichten der Stadt Siegen, wie es sie heute nicht mehr gibt. (Texte: mundus.tv)

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Dem Lockruf der Savannen folgend, geht es in die Nationalparks Ostafrikas. Im Masai National Reserve überqueren hunderttausende Gnus und Zebras jahreszeitlich bedingt, von der Serengeti kommen, den Mara Fluss. Der sodahaltige Lake Nakuru, im gleichnamigen Nationalpark, lockt zehntausende Flamingos an und im Amboseli National Park ziehen im Blickfeld des Kilimanjaros größere Elefantenherden umher. Der durch Professor Grzimek berühmt gewordene Serengeti National Park und der Ngorongoro Krater bestechen durch ihren Wildreichtum. So ist es einem als »normalen Touristen« möglich, den Big 5 »Elefant, Löwe, Nashorn, Büffel und Leopard« zu begegnen. Die Reise endet in Mombasa am Indischen Ozean. - Die seit 1990 unabhängige Republik Namibia und ihr boomender Tourismus bieten faszinierende Tierwelten und vielfältige Übernachtungsangebote. Erleben Sie in diesem Vortrag Bilder von einer Safari auf einer privaten Ranch und dem Etosha Nationalpark, von einer Bootstour zu einer Robbenkolonie, einem Rundflug über die Namib Wüste, von der Dünenlandschaft von Sossusvlei und einer Wanderung am Sesriem Canyon. Nicht fehlen darf ein Besuch der Städte Swakopmund und Windhoek, die noch heute von der deutschen Kolonialzeit zeugen.

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Auf unserer Rundreise durch den Westen Kanadas erleben wir beeindruckende Städte wie Vancouver und Calgary, faszinierende Landschaften in den Nationalparks Banff und Jasper, wo man Wanderungen entlang der türkisblauen Seen machen sollte, und vieles mehr. Mit etwas Glück können wir Tiere in freier Wildbahn beobachten. Besonderes Highlight ist der Besuch eines Rodeo, bei dem Cowboys waghalsige Darbietungen zeigen.
Noch bis in die 90er Jahre des 20. Jahrhunderts wurden die First Nations, wie die indigene Bevölkerung Kanadas bezeichnet wird, unterdrückt. Inzwischen bemüht man sich um Wiedergutmachung und die Ureinwohner Nordamerikas gewinnen an Selbstbewusstsein. Das erleben wir bei einem Powwow, ein traditionelles Fest der First Nations.

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Am 18. März 1895 war es soweit. Der erste durch einen Benzinmotor angetriebene Omnibus der Welt nahm seinen Dienst auf. Die Strecke »Siegen-Netphen-Deuz« im Siegerland. Am 18. März 1995, genau 100 Jahre später, paradierten zum 100. Geburtstag des Motor-Omnibusses 96 Oldtimer aus zehn Ländern. 100.000 begeisterte Besucher säumten die historische Strecke von Deuz über Netphen nach Siegen. Das Fest wurde damals mitgefilmt und der Film von Beate Schmies und Wolfgang Kuhn von Mundus TV herausgegeben.

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Über 13 Breitengrade hinweg erstreckt sich ein Land in dem unstete Geister rasch zur Ruhe kommen. Hier verlieren sich Stress und Hektik wie von selbst. Denn es geht immer langsam voran auf diesen teils sehr engen und kurvenreichen Strecken. Nach kurzer Zeit tritt Gelassenheit ein und man findet sich wieder in einer Landschaft, deren Schönheit in Europa ihresgleichen sucht. Bizarre Küsten, senkrecht ins Land geschnittene Täler mit tiefblauem Meerwasser gefüllt, Gletscher, menschenleere Hochebenen, so unmittelbar und direkt wie in Norwegen erlebt man Natur nur selten.

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Die Reise startet rund um den Gardasee - dem größten See Italiens. Bekannte Touristenorte wie Arco, Sirmione, Limone und Riva del Garda locken, aber auch eine Wandertour auf den Monte Baldo und botanische Gärten stehen auf dem Programm. Die Fahrt führt weiter vom Ledro See, vorbei am Idrosee und Lago de Iseo zum Comer See. Eingebettet zwischen hohen Bergen gilt dieser für Viele als der schönste italienische See. Como und Bellagio laden zur Besichtigung ein und das Gebirge zum Wandern. Vom Bergdorf Village Bre, vom San Salvatore und vom Mt Generose genießt man einen Blick auf den verzweigten Luganer See - dieser liegt zum größten Teil in der Schweiz. Nach einem Abstecher zum bekannten Wallfahrtort San Maria del Monte kommen wir an den Lago Maggiore. Dort gibt es viel zu entdecken: Stresa, die Palast-und Blumeninsel Isole Barromee, den Mattarone (1491m) mit seiner Seilbahn, aber auch Valle Maggia oder die Städte Ascona und Locarno am Schweizer Ufer.

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Das deutsche Wirtschaftswunder läuft auf vollen Touren und sorgt nicht nur im Siegerland für Wohlstand und Aufbruchsstimmung. Der Film »Revier hinter den Bergen« schaut hinter die Kulissen der Siegerländer Industrie und geht auch auf die Mentalität und Lebensart der Siegerländer ein, die maßgeblichen Einfluss auf die industrielle Entwicklung dieser Region genommen haben, von den Anfängen der Eisengewinnung bis hin zu modernen Industrieunternehmen.
Dabei verschweigt der Film die infrastrukturellen Probleme der Region nicht. Die A45 befindet sich gerade erst im Bau und die für das Siegerland, ja den Siegerländer arttypische Eigenbrötelei sind den Filmemachern nicht verborgen geblieben. Ein sehenswertes Stück Zeitgeschichte. (Texte: mundus.tv)

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