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Mehr als acht Millionen Deutsche leiden an Osteoporose. Viele wissen nicht um ihr persönliches Risiko. Durch richtige Bewegung und Ernährung kann man viel zur eigenen Knochengesundheit beitragen. In diesem Vortrag erfahren die Teilnehmenden wie Osteoporose entsteht und was sie selbst tun können, um der Erkrankung vorzubeugen bzw. einer bereits bestehenden Osteoporose entgegenzuwirken. Zudem erhalten sie Informationen über die neuesten Erkenntnisse zu Diagnostik und Therapie der Osteoporose.

Dr. med. Dietmar Klein, Facharzt für Endokrinologie, Diabetologie und Osteologie, Stuttgart

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Stadt.Land.Welt- Web
Digitale Vortragsreihe zur Agenda 2030
Mit dem langsamen Wiedereintreten in eine neue Normalität gibt es aktuell neben den persönlichen Fragen auch viele gesellschaftspolitische Fragestellungen, die die Menschen bewegen. Was lernen wir als Gesellschaft aus der Krise? Werden wir unsere Wirtschaft nachhaltiger gestalten oder gibt es danach ein fatales „weiter so“ oder „jetzt erst recht“?

Diese und viele weitere aktuelle Fragen stehen in unmittelbarem Zusammenhang mit den 17 Zielen / Sustainable Development Goals der Agenda 2030, die von den Vereinten Nationen im Jahr 2015 verabschiedet wurden.
Wie steht es um die 17 Ziele - ist ihre Umsetzung gefährdet oder gibt es gerade jetzt eine Chance der Wende? „Stadt.Land.Welt. – Web“ befragt Expertinnen und Experten nach dem Stand des Zielesets als Ganzes und nach dem Stand einzelner Ziele.

Die digitale Veranstaltungsreihe findet im Rahmen des Programms Entwicklungsbezogene Bildung in Deutschland (EBD) statt und ist eine Kooperation zwischen Engagement Global und dem Deutschen Volkshochschulverband DVV und DVV International. Sie bleiben zu Hause und sind dennoch beim Lernen und Diskutieren dabei! Sie benötigen lediglich einen PC/Laptop oder ein mobiles Endgerät mit einem Internetanschluss.
Ziel 14: Leben unter Wasser
Unzählige Gäste besuchen tagtäglich unsere Meere, in diesen Zeiten auch vermehrt unsere heimischen Strände an Nord- und Ostsee und freuen sich über Strand und schöne Natur. Doch den meisten bleibt verborgen, was es unter der Wasseroberfläche zu entdecken gibt. Auf dieser Entdeckungsreise unter die Oberfläche werden verschiedene Lebensräume der Meere und ihre Bewohner vorgestellt und die Problematiken, die sie belasten, beleuchtet. Zudem wird darauf eingegangen, welchen Einfluss jede*r Einzelne auf die Meereswelten hat und welche Lösungsansätze es gibt.

Stefanie Sudhaus, Meeresschutzreferentin des BUND in Schleswig-Holstein und Mitorganisatorin der Meeresschutzplattform »Ocean Summit« (www.ocean-summit.de) nimmt Sie mit in die geheimnisvolle Welt unter Wasser - ganz trockenen Fußes und ohne weite Flüge. Welche Lebensräume finden wir in den Meeren und wer lebt dort? Können Seesterne sehen und von wem stammt der deutsche Kaviar? Gibt es Haie in der Ostsee? Und was hat es mit der Rippenqualle auf sich? Lebt im Sand jemand? Was bedroht unsere Meere nicht nur hier, sondern weltweit? Und was kann für die Rettung des Ozeans getan werden? Zusammen finden wir Antworten auf diese und andere Fragen und lernen die Faszination unserer Meere kennen.
Über die Referentin: Die gebürtige Bayerin Stefanie Sudhaus lernte als Au-Pair in Kapstadt das Meer kennen und lieben. Nach ihrem Studium der Meeresbiologie in Kiel und Odense arbeitete sie mehrere Jahre als Forscherin am GEOMAR in Kiel. Seit 2012 ist sie als Meeresschutzreferentin für den BUND Schleswig- Holstein tätig und ist Mitorganisatorin des Ocean Summit.

Die Veranstaltung wird LIVE GESTREAMT
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Robin Alexander (Welt) und Ralf Schuler (BILD) ziehen Bilanz

Seit 2005 ist Angela Merkel Bundeskanzlerin. In ihrer Amtszeit gab es verschiedene Regierungskoalitionen. In den 16 Jahren ihrer Kanzlerschaft gab es viele Ereignisse, die Deutschland und seine Politik stark verändert haben. Es sei nur an den Atomausstieg, die Finanz- und Eurokrise, die Aussetzung der Wehrpflicht, die »Flüchtlingskrise«, den Aufstieg der AfD und jüngst die Corona-Pandemie erinnert.

Zwei der besten Merkel Kenner werden an diesem Abend die Amtszeit von Angela Merkel diskutieren und eine Bilanz ihrer Politik ziehen.

Robin Alexander ist stellvertretender Chefredakteur der Welt. Am 14. Juni erscheint von ihm das Buch "Machtwechsel: Merkel und der Kampf um die Nachfolge: Ein Report aus dem Innern der Politik". Ralf Schuler ist Parlamentschef der BILD. Moderiert wird das Gespräch vom Chefredakteur des Erdinger Anzeiger, Hans Moritz.

Michael Brenner ist Professor für jüdische Geschichte und Kultur an der LMU München. Er ist ordentliches Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften.

So funktioniert vhs.wissen live:
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Aus »Fridays for Future« (FfF) ist binnen weniger Monate eine weltweite Bewegung von jungen Leuten geworden, die weitreichende Maßnahmen gegen die drohende und teils schon vorhandene Klimakatastrophe fordert und durchsetzen will. Das Ziel: Die Erderwärmung auf unter zwei Grad zu begrenzen. Millionen Schüler*innen haben gestreikt, haben demonstriert, dann kam die Pandemie. Die aber nichts daran ändert, dass der CO2-Ausstoß radikal gesenkt werden muss, sollen nicht noch mehr Tier- und Pflanzenarten verschwinden und nicht wenige Teil der Welt unbewohnbar werden. Was tun? Künftig wieder streiken statt in die Schule zu gehen, wenn die Pandemie halbwegs vorüber ist? Oder zu härteren Maßnahmen greifen; Straßenkreuzungen besetzen wie die radikaleren Klimaschützer von »Extinction Rebellion«? Oder frustriert aufgeben, weil Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zu langsam reagieren?

Mit Charlotte Haunhorst und Nadja Schlüter von »Jetzt«, dem jungen Magazin der Süddeutschen Zeitung.

In Zusammenarbeit mit der Süddeutschen Zeitung.

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Nicht erst seit dem »Brexit« wird die Entwicklung Großbritanniens seit dem Zweiten Weltkrieg häufig als dramatische Geschichte des Niedergangs der einstigen Weltmacht interpretiert; als Geschichte eines Landes, welches in der globalisierten Welt des 21. Jahrhunderts noch keine neue Rolle und Identität gefunden hat. Vor diesem Hintergrund beleuchtet der Vortrag die politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Entwicklungen Großbritanniens seit 1945. Neben politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen wie der Dekolonialisierung, dem Thatcherismus und »New Labour« wird besonderes Augenmerk auf die Beziehungen Großbritanniens zu dessen europäischen Nachbarn sowie auf die Rolle des Landes im Prozess der europäischen Integration gelegt. Es wird deutlich: Der »Brexit« war nicht das unausweichliche Resultat eines postimperialen Komplexes, oder gar eines britischen Sonderwegs in Europa - die Dinge liegen wesentlich komplizierter.

Sie erhalten nach Anmeldung einen Link, mit dem Sie ca. 10 Minuten vor Beginn des Vortrages dem virtuellen Vortragsraum beitreten können.
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Digitale Vortragsreihe zur Agenda 2030
Mit dem langsamen Wiedereintreten in eine neue Normalität gibt es aktuell neben den persönlichen Fragen auch viele gesellschaftspolitische Fragestellungen, die die Menschen bewegen. Was lernen wir als Gesellschaft aus der Krise? Werden wir unsere Wirtschaft nachhaltiger gestalten oder gibt es danach ein fatales „weiter so“ oder „jetzt erst recht“?

Diese und viele weitere aktuelle Fragen stehen in unmittelbarem Zusammenhang mit den 17 Zielen / Sustainable Development Goals der Agenda 2030, die von den Vereinten Nationen im Jahr 2015 verabschiedet wurden.
Wie steht es um die 17 Ziele - ist ihre Umsetzung gefährdet oder gibt es gerade jetzt eine Chance der Wende? „Stadt.Land.Welt. – Web“ befragt Expertinnen und Experten nach dem Stand des Zielesets als Ganzes und nach dem Stand einzelner Ziele.

Die digitale Veranstaltungsreihe findet im Rahmen des Programms Entwicklungsbezogene Bildung in Deutschland (EBD) statt und ist eine Kooperation zwischen Engagement Global und dem Deutschen Volkshochschulverband DVV und DVV International. Sie bleiben zu Hause und sind dennoch beim Lernen und Diskutieren dabei! Sie benötigen lediglich einen PC/Laptop oder ein mobiles Endgerät mit einem Internetanschluss.
Ziel 16: Frieden, Gerechtigkeit und starke Institutionen
Trotz der starken Präsenz deutscher Organisationen der Entwicklungszusammenarbeit und des Auslandeinsatzes der Deutschen Bundeswehr erfahren die Bürger*innen in Deutschland kaum etwas über die aktuelle Situation in Mali. Dabei zeigt dieses Beispiel viele Herausforderungen für die Etablierung eines Nachhaltigen Friedens, dem 16. Ziel der SDG. Wichtige Komponenten eines solchen Friedens sind die Förderung der staatlichen und nicht-staatlichen Strukturen vor Ort. Welche Rolle die Bundesrepublik Deutschland bzw. Deutsche Organisationen in diesem Prozess spielen können, werden Jürgen Koch, ehemaliger Landesdirektor der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) und Martin Westphal Regionalleiter Westafrika mit Sitz in Mali des Instituts für Internationale Zusammenarbeit des deutschen Volkshochschul-Verbandes e.V. (DVV International) aufzeigen.

Über die Referenten: Jürgen Koch begann seine berufliche Laufbahn am Südasien-Institut Heidelberg der Universität Heidelberg als Wissenschaftlicher Mitarbeiter. Er war Leiter der Auslandsabteilung einer DGB-Gewerkschaft, bevor er in Brüssel für ein britisches Beratungsunternehmen arbeitete. In Brüssel wechselte er 1998 zur damaligen GTZ (Deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit), deren dortiger Vertretung er sechs Jahre leitete. Für die GIZ war er danach Leiter des Büros in Thailand, des Regionalbüros Golf in den Vereinigten Arabischen Emiraten, von 2015 bis 2019 Direktor der GIZ in Mali und im letzten Jahr u.a. Interims-Abteilungsleiter für den Bereich Westafrika der GIZ.

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